Kartoffeln bei Gicht

Der Verzehr von Kartoffeln gilt bei Gicht als unbedenklich. Auf Grund ihres niedrigen Puringehaltes kann man Kartoffeln als Gichtpatient problemlos regelmäßig essen. Etliche Rezepte aus Gichtkochbüchern nutzen ebenfalls Kartoffeln als Zutat. Kartoffeln sind sehr günstig, lassen sich in der Küche vielseitig einsetzen und sind zudem sehr nährstoff- und vitaminreich.

Kartoffeln bei Gicht


So enhalten Kartoffeln beispielsweise Vitamin C, B-Vitamine, Eisen, Magnesium, Zink, Phosphor, Kobalt, Stärke und Eiweiß. Außerdem enthalten sie relativ viel Wasser.

Wer sich also wundert, ob Kartoffeln nicht zu viele Purine beinhalten und daher den Harnsäurespiegel negativ beeinflussen, der darf beruhigt aufatmen.

Dieses Gemüse gilt seit jeher als ein für die Ernährung bei Gicht optimal geeignetes Nahrungsmittel.

Neben Kartoffeln ist beispielsweise auch weißer Reis eine ideale Beilage zu vielen Gerichten, die man als Gichtkranker ohne weiteres essen kann.

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